Zucker ist ein „Notfallmedikament“, wie Weidinger sagt (zu Weidinger siehe http://georgweidinger.com/). Er bringt unsere Verdauung auf Hochtouren und geht sehr schnell ins Blut. Damit wird unsere Verdauung zu wenig benötigt. Zucker zieht Feuchtigkeit an und die Verdauung degeneriert, wenn wir zu süß essen. Es gibt zu wenige Stoffe zu verarbeiten und diese bleiben damit zunehmend länger im Darm. Menschen, die zuviel Süßes essen, haben im Vergleich zu ihrem sonst oft schlanken Körper einen zu großen Bauch. Süßigkeiten sind „Hüftspeck deluxe“ und lagern sich als Schwimmreifen um die Hüften oder oberhalb ab und führen außerdem durch die Schädigung der Milz zu einer schwabbeligen, unförmigen Figur.
Außerdem führt auch Zucker zu einem sauren Milieu und damit zu einem Säureüberschuss.
Die von Zucker bereitgestellte Energie hilft uns nur kurz und nach zwei Stunden haben wir wieder Hunger. Durch die Nahrungsaufnahme von Süßem kommt es über die Abspaltung der Magensäure zu einem Basenschock im Blut. All das führt zu einem Suchtverhalten und dazu, dass wir noch mehr Zucker konsumieren und in einen Teufelskreis geraten der auch in Diabetes vom Typ II enden kann.
