{"id":134,"date":"2020-12-30T12:36:00","date_gmt":"2020-12-30T11:36:00","guid":{"rendered":"https:\/\/wbachleitner.ddns.net\/qigong_und_wohlbefinden\/?p=134"},"modified":"2020-12-30T13:11:50","modified_gmt":"2020-12-30T12:11:50","slug":"die-organuhr","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/wbachleitner.ddns.net\/index.php\/2020\/12\/30\/die-organuhr\/","title":{"rendered":"Die Organuhr"},"content":{"rendered":"\n<p>Ich m\u00f6chte hier etwas weiter ausholen und das Ph\u00e4nomen der Resonanz beschreiben. Wer von den Lesern je in einer gr\u00f6\u00dferen Gruppe maschiert ist (z.B. beim Heer), der hat gelernt, dass man \u00fcber Br\u00fccken den Gleichschritt vermeidet. Sie k\u00f6nnten in Schwingung geraten und einst\u00fcrzen.<\/p>\n\n\n\n<p>Resonanz ist also ein Ph\u00e4nomen, bei dem zwei verschiedene Dinge so aufeinander abgestimmt sind, dass sie in derselben Wellenl\u00e4nge schwingen. Dann wirkt es pl\u00f6tzlich verst\u00e4rkend und zwar nicht um einige Prozent, sondern in der Regel um einige hundert Prozent. Es k\u00f6nnen also Wirkungen entstehen, die man vorher gar nicht wahrgenommen hat.<\/p>\n\n\n\n<p>Dieses Ph\u00e4nomen trifft uns auch beim Tagesablauf, genau genommen auch beim Ablauf des Jahres durch die Jahreszeiten. Je mehr wir eins sind mit der Natur, desto mehr geraten wir mit ihr in Resonanz, desto mehr verst\u00e4rkt sich unsere Energie. Das ist ein Ph\u00e4nomen, das wir bei Qigong beobachten, das aber auch f\u00fcr unseren Tagesablauf wichtig ist.<\/p>\n\n\n\n<p>Nat\u00fcrlich k\u00f6nnen wir st\u00e4ndig um die Welt reisen oder auch erst gegen Mittag aufstehen und bis weit nach Mitternacht wach bleiben. Aber wenn wir das tun, geht uns was von der nat\u00fcrlichen Energie verloren, wir nehmen uns die prinzipielle M\u00f6glichkeit der Resonanz, also der Verst\u00e4rkung von nat\u00fcrlichen Prinzipien, der Heilung durch Lebensmittel, der Harmonisierung unserer Emotionen.<\/p>\n\n\n\n<p>Um unseren K\u00f6rper besser zu verstehen ist es daher hilfreich, einige prinzipielle Dinge zu kennen. Neben dem offensichtlicheren Zyklus der Jahreszeiten gibt es auch den Zyklus des Tages. Dieser wird durch die Sonne gepr\u00e4gt, die hier den Takt vorgibt. Es geht daher auch immer um jene Zeit, die sich aus dem Sonnenstand ergibt, unabh\u00e4ngig davon, ob wir gerade Winter- oder Sommerzeit haben. Unser K\u00f6rper wird vom Tageslicht gesteuert und gewisse Abl\u00e4ufe passieren um eine bestimmte Uhrzeit, ob wir das wollen oder nicht. Darum ist beispielsweise Schicht- oder Nachtarbeit so problematisch. Wenn es uns gelingt, im Einklang mit diesen Abl\u00e4ufen (Tages- und Jahreszeiten), so wird sich unser Leben harmonischer gestalten. Ganz von selbst.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Der Ablauf<\/h4>\n\n\n\n<p>Es hei\u00dft: \u201emit jedem Atemzug bewegt sich das Qi eine Handbreit\u201c<a href=\"#sdfootnote1sym\"><sup>1<\/sup><\/a> durch die Meridiane. Auf diese Weise zirkuliert es circa 50 Mal im K\u00f6rper pro Tag. Dabei gibt es Zeiten, in denen ein Meridian (welcher jeweils zu einem Organ geh\u00f6rt) ein Energiemaximum, sozusagen eine Flut hat und Zeiten, wo derselbe Meridian energetisch einen minimalen Fluss aufweist, sozusagen eine Ebbe erlebt.<\/p>\n\n\n\n<p>\u00dcber den Tag verteilt ergeben sich somit immer zwei Stunden, in denen die Energie in einem Meridian sehr hoch ist. 12 Stunden sp\u00e4ter sind wir dann sozusagen in der Ebbe-Zeit angelangt.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Energie flie\u00dft dabei durch alle 12 Meridiane hintereinander in der Reihenfolge, in der sie miteinander verbunden sind. Man beginnt mit der Lunge, welche zwischen drei und f\u00fcnf Uhr morgens ein Maximum aufweist. Die Lunge ist wohl auch deshalb das erste Organ in dieser Reihenfolge, weil es auch das erste ist, was bei einem Neugeborenen aktiv wird, das ja mit seinem ersten Schrei auf der Welt ankommt. Die Lunge ist au\u00dferdem der Herrscher \u00fcber das Qi und schon in Urzeiten wurde diese fr\u00fche Stunde auch in Kl\u00f6stern gen\u00fctzt. Aber die Lunge genie\u00dft auch unseren Schlaf, kann sich gut regenerieren, wenn wir ruhig im Bett liegen und schlafen. Manchmal h\u00f6rt man, dass die Lunge wie eine Glocke ist, die nur aufrecht gut klingt. Ich denke, dass es eher umgekehrt ist und sich eine gesunde Lunge in der Nacht reinigt. Das f\u00fchrt zu Verschleimung am Morgen, weil im Liegen die Schadstoffe, die am letzten Tag eingeatmet wurden, den Weg leichter zur Nase finden und dann dort im Schleim eingedickt werden, damit sie nicht mehr in die Lunge zur\u00fccksinken.<\/p>\n\n\n\n<p>Nach der Lungenzeit, deren Energie vom Brustkorb zur Hand flie\u00dft, kommt als n\u00e4chstes die Dickdarmzeit. Diese ist zwischen f\u00fcnf und sieben Uhr. In dieser Zeit sollten wir aufstehen und das ausscheiden, was in der Nacht zuvor noch aufbereitet wurde. Der K\u00f6rper hat den nicht mehr verwertbaren Substanzen noch Fl\u00fcssigkeit entzogen und nun geh\u00f6rt dies entsorgt, damit es den K\u00f6rper nicht vergiftet. Es ist auch logisch, dass der Dickdarm um diese Zeit am aktivsten ist. Tags\u00fcber ben\u00f6tigen wir eher die anderen Verdauungsorgane, in der Nacht wird dem Brei im Dickdarm dann die Fl\u00fcssigkeit entzogen. Im Liegen bzw. durch unser Umdrehen in der Nacht im Schlaf bef\u00f6rdert der Dickdarm diesen Brei immer mehr in Richtung unterer Ausgang. Interessant ist die Menge, die er hier bew\u00e4ltigt. Es sind bis zu 10 Liter Fl\u00fcssigkeit, die t\u00e4glich an den Dickdarm \u00fcbergeben werden. Wenn man bedenkt, dass man vielleicht 2 \u2013 3 Liter zu sich nimmt \u2013 da sind schon alle Fl\u00fcssigkeiten eines normalen Tages dabei \u2013 so kommt offenbar nochmals mindestens die zweifache Menge an Verdauungss\u00e4ften hinzu. Dies erfolgt im Magen \u00fcber die Magens\u00e4ure und im D\u00fcnndarm einerseits \u00fcber die Galle, andererseits \u00fcber die Verdauungss\u00e4fte aus der Bauchspeicheldr\u00fcse. Ein Gro\u00dfteil dieser Fl\u00fcssigkeiten wird vor der Ausscheidung wieder zur\u00fcckgewonnen, wie in einer biologischen Kl\u00e4ranlage.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Dickdarmmeridian ist mit dem Magenmeridian verbunden und dieser ist es damit auch, der die Energie nun bekommt. Der Magenmeridian flie\u00dft vom Kopf zu den F\u00fc\u00dfen, jeweils ein Ast links und einer rechts, spiegelbildlich wie alle 12 Meridiane. Seine Zeit ist von sieben bis neun Uhr und in dieser Zeit sollten wir \u201efr\u00fchst\u00fccken wie ein Kaiser\u201c. Dies ist die Zeit, in der wir dem Magen am meisten zumuten k\u00f6nnen, weil er voller Energie und Tatendrang ist. Die Verdauung ist durch die Nacht \u201eaufger\u00e4umt\u201c und bereit f\u00fcr neue Nahrung. Was wir zum Fr\u00fchst\u00fcck zu uns nehmen, ist im Idealfall die Energie f\u00fcr den Vormittag.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Magen versorgt die Milz mit den aus dem Essen extrahierten Stoffen und ebenso gibt der Magenmeridian an den Milzmeridian die Staffel weiter. Der Milzmeridian flie\u00dft von den Beinen, genauer von der Innenseite der gro\u00dfen Zeh, aufw\u00e4rts zum Brustkorb. In der Zeit seines Energiemaximums, also zwischen neun und elf, ist die Milz am aufnahmef\u00e4higsten. Es hei\u00dft, dass eine gesunde Milz sich aus dem Angebot nimmt, was sie braucht. Darum sollten wir uns m\u00f6glichst vielf\u00e4ltig ern\u00e4hren, damit die Milz bekommt, was ihr abgeht. Physiologisch wirkt hier die Milz \u00fcber die Bauchspeicheldr\u00fcse und liefert an den D\u00fcnndarm genau jene Verdauungsenzyme, die wir zur Aufbereitung des Fr\u00fchst\u00fccks brauchen. Die Milz steuert damit die Nahrungsaufnahme im D\u00fcnndarm und \u201eholt sich, was sie braucht\u201c, wie es Weidinger beschreibt<a href=\"#sdfootnote2sym\"><sup>2<\/sup><\/a><\/p>\n\n\n\n<p>Die Milz gibt die Energie weiter an das Herz. Die Zeit um den Sonnenh\u00f6chststand ist die Zeit, in der unser kaiserliches Organ ebenfalls seine H\u00f6chstleistungen vollbringen kann \u2013 und auf der anderen Seite sollten wir zwischen elf und ein Uhr nachts schlafen, um dem Herzen ein bisschen Regeneration zu erm\u00f6glichen. Auch das Mittagessen passt hierher, weil das Herz die Energie an den D\u00fcnndarm weitergibt, der nun von eins bis drei an der Reihe ist. Der D\u00fcnndarm ist zu dieser Zeit wohl auch doppelt belastet. Einerseits entleert sich der Magen nach dem Mittagessen, andererseits gibt der D\u00fcnndarm am anderen Ende das Fr\u00fchst\u00fcck an den Dickdarm weiter. Daf\u00fcr ben\u00f6tigt es \u201eFeuer\u201c, W\u00e4rme, gute Durchblutung, um all die n\u00f6tigen Arbeiten zu verrichten. All das geschieht im Normalfall in der Hektik des Tages, irgendwo im Sitzen am Schreibtisch oder sonst wo unterwegs.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Energie des D\u00fcnndarms flie\u00dft nun wieder von der Hand zum Kopf und \u00fcbergibt an die Blase, die zwischen drei und f\u00fcnf Uhr ihren H\u00f6chststand hat. Der Blasenmeridian f\u00fchrt vom inneren Augenwinkel \u00fcber den Scheitel entlang der Wirbels\u00e4ule bis zur kleinen Zeh. Vielleicht kennt mancher von Ihnen einen fr\u00fchmorgendlichen Harndrang, der gerne dann auftritt, wenn die Blase das Energieminimum zwischen drei und f\u00fcnf Uhr morgens hat. Am Nachmittag sind wir aber jetzt f\u00fcr Aktivit\u00e4ten ger\u00fcstet und die Blase sollte gut speichern. Andererseits gilt es auch, die \u00fcber die Nahrung aufgenommenen, wasserl\u00f6slichen Schadstoffe jetzt loszuwerden. Die Nieren arbeiten gut, wenn man sich bewegt, also z.B. beim Gehen oder Laufen. Sie filtern diese Schadstoffe inklusive den aus der Eiwei\u00dfverdauung \u00fcbrig gebliebenen Harnstoffen aus dem Blut und \u00fcbergeben es der Blase. Auch aus dieser Sicht ist es wohl eine gute Zeit f\u00fcr die Blase, die hier am Ende eines Energiemaximums, das wir am Nachmittag erreicht haben, ihre Arbeit verrichtet.<\/p>\n\n\n\n<p>Nach der Blase \u00fcbernimmt die Niere die Energie und f\u00fchrt diese wieder in den Brustkorb zur\u00fcck. Die Zeit der Niere ist nun zwischen f\u00fcnf und sieben Uhr, der \u00dcbergang vom Tag in den Abend. Hier haben wir auch unsere gr\u00f6\u00dfte Willensst\u00e4rke und wir sollten die Projekte des Tages damit gut abschlie\u00dfen. Bezeichnend ist auch der \u00dcbergang in den Abend, die Verbindung des Yang mit dem Yin. Die Niere kommt ja paarweise vor und man sagt in der TCM, dass die linke Niere der Ursprung des Wassers, die rechte der Ursprung des Feuers im K\u00f6rper ist. Die Niere ist also der Ausgangspunkt des Lebens und wir kommen hier am Beginn des Abends zu ihr zur\u00fcck.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Nierenmeridian \u00fcbergibt die Energie an den Perikard-Meridian. Jetzt beginnt die Zeit des geselligen Beisammenseins, weshalb dieser Bereich auch gerne mit \u201eKreislauf-Sexualit\u00e4t\u201c beschrieben wird. Der Perikard ist wie die rechte Niere Teil des ministeriellen Feuers, das f\u00fcr alle Aktivit\u00e4ten im K\u00f6rper ben\u00f6tigt wird, die W\u00e4rme brauchen, wie beispielsweise die Verdauung. Dieses ministerielle Feuer wird hier \u00fcbergeben.<\/p>\n\n\n\n<p>Ab neun \u00fcbernimmt dann der dreifache Erw\u00e4rmer (3E) und man kann hier wohl sagen, dass der K\u00f6rper nun mit den Aufr\u00e4umarbeiten beginnt. Der 3E ist zust\u00e4ndig f\u00fcr unseren Wasserhaushalt. Die Energie flie\u00dft vom Ringfinger entlang der \u00e4u\u00dferen Seite des Arms aufw\u00e4rts zum Kopf. Im Bereich des Auges \u00fcbernimmt nun der Gallenblasenmeridian und das zeigt uns schon, dass die Reinigung des K\u00f6rpers weitergeht. In der Zeit zwischen elf und drei Uhr fr\u00fch sollten wir der HUN Ruhe g\u00f6nnen, also schlafen. Die Zeit von eins bis drei dient au\u00dferdem der Leber, die hier ihre h\u00f6chste Energie zur Blutreinigung hat. Wiederum macht sie das am besten, wenn wir uns in Ruhe befinden, flach liegen und das Blut in der Leber gesammelt wird.<\/p>\n\n\n\n<p>Nach der Leber kommt dann wieder die Lunge und der Kreislauf beginnt von vorne.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Wozu ist das wichtig?<\/h4>\n\n\n\n<p>Einerseits sollten wir verstehen, dass der Tagesablauf harmonisch mit der Umwelt und den Organen erfolgen soll. Dies bedeutet, dass wir fr\u00fch aufstehen und auch fr\u00fch schlafen gehen sollten. Auch die Nahrungsaufnahme sollte im Wesentlichen am Vormittag erfolgen und gegen die Mittagszeit abgeschlossen sein. Ein Weglassen des Abendessens entlastet den Darm ebenso wie eine vollst\u00e4ndige Entleerung am Morgen.<\/p>\n\n\n\n<p>In der Akupunktur kann man das Mittags-Mitternachtsprinzip verwenden. Danach k\u00f6nnen Organe nicht nur in den zwei Stunden ihres Energiemaximums, sondern auch genau 12 Stunden fr\u00fcher odr sp\u00e4ter, also in der Zeit des Energieminimums am besten behandelt werden.<\/p>\n\n\n\n<p>Energetisch ist es auch wichtig, den jeweiligen Nachfolger in der Organuhr zu kennen. Die Qi-Welle l\u00e4uft sozusagen von einem Meridian in den n\u00e4chsten und wenn es eine Blockade in einem Meridian gibt, dann leidet auch der folgende. Die Chinesen z\u00e4hlen \u00fcberhaupt nur sechs Meridiane, nicht 12 wie wir, weil sie immer den Meridian im Arm und den zugeh\u00f6rigen, der in das Bein f\u00fchrt, zusammenfassen. Daraus ergeben sich dann die sechs Schichten, was wieder ein anderes Erkl\u00e4rungsmodell der TCM ist..<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#sdfootnote1anc\">1<\/a>Siehe Requena, Seite 71<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#sdfootnote2anc\">2<\/a>Siehe Weidinger, Seite 142<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ich m\u00f6chte hier etwas weiter ausholen und das Ph\u00e4nomen der Resonanz beschreiben. Wer von den Lesern je in einer gr\u00f6\u00dferen Gruppe maschiert ist (z.B. beim Heer), der hat gelernt, dass man \u00fcber Br\u00fccken den Gleichschritt vermeidet. Sie k\u00f6nnten in Schwingung geraten und einst\u00fcrzen. 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