{"id":114,"date":"2020-11-08T08:16:01","date_gmt":"2020-11-08T07:16:01","guid":{"rendered":"https:\/\/wbachleitner.ddns.net\/qigong_und_wohlbefinden\/?p=114"},"modified":"2022-05-17T14:53:18","modified_gmt":"2022-05-17T12:53:18","slug":"die-erste-fan-huan-gong","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/wbachleitner.ddns.net\/index.php\/2020\/11\/08\/die-erste-fan-huan-gong\/","title":{"rendered":"Die erste Fan Huan Gong"},"content":{"rendered":"\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Yi Qi San Qing \u2014 Ein Qi in drei Dantian<\/h2>\n\n\n\n<p>Fan Huan Gong ist eine uralte \u00dcbungsform. Eigentlich hei\u00dft es Ba Fan Huan Gong. Ba hei\u00dft acht und Fan Huan Gong so etwas wie R\u00fcckkehr. Man kann es also mit \u201eachtfacher R\u00fcckkehr\u201c \u00fcbersetzen, wie es Wenzel in seinem Buch tut<a href=\"#sdfootnote1sym\"><sup>1<\/sup><\/a>.<\/p>\n\n\n\n<p>Die ersten sieben \u00dcbungen sind unseren sieben Chakren gewidmet. So unterst\u00fctzt uns die erste \u00dcbung bei der Bew\u00e4ltigung der Themen des ersten Chakras, die zweite beim zweiten Chakra usw.<\/p>\n\n\n\n<p>Man kann jede \u00dcbung f\u00fcr sich \u00fcben, aber auch die \u00dcbungen hintereinander in aufsteigender Reihenfolge, also z.B. die erste und die zweite oder die dritte, die vierte und die f\u00fcnfte.<\/p>\n\n\n\n<p>Jede einzelne \u00dcbung wird viermal durchgef\u00fchrt, wobei ein Durchlauf \u00fcber beide Seiten geht, wo wir links und rechts unterscheiden (also von der dritten und bis zur sechsten).<\/p>\n\n\n\n<p>Zeitlich kann man pro \u00dcbung in etwa f\u00fcnf Minuten veranschlagen, je nach Geschwindigkeit etwas mehr oder weniger. Wenn man also die ersten sieben durch\u00fcbt, braucht man etwas \u00fcber eine halbe Stunde. Dabei spielt die Tageszeit keine Rolle.<\/p>\n\n\n\n<p>Je weiter man in die \u00dcbung eindringt, desto mehr kann man sie auch mit geschlossenen Augen \u00fcben. Dies ist bei den \u00dcbungen mit beiden Beinen am Boden einfacher (erste, zweite, vierte und siebte), bei den bewegten schwieriger.<\/p>\n\n\n\n<p>Wir haben mit unseren Lehrern diskutiert, wie weit man sich dabei im Raum umherbewegen darf. Wer die dritte oder die f\u00fcnfte \u00fcbt, wird merken, wovon ich hier spreche. Ich pers\u00f6nlich rate zu einem kleineren Teppich, in Summe vielleicht einen halben Quadratmeter gro\u00df. Wer es schafft, die \u00dcbungen mit geschlossenen Augen zu machen und diesen Teppich nicht zu verlassen, macht sie mit einer relativ hohen Exaktheit.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Die physische \u00dcbung<\/h2>\n\n\n\n<p>Wir starten mit der Grundhaltung (Siehe Seite 111). Wenn wir in der richtigen Entspannung sind, streifen wir die H\u00e4nde nach au\u00dfen aus und lassen sie au\u00dfen vor den Oberschenkeln sinken. Der Oberk\u00f6rper bleibt aufrecht, wir atmen aus. Die Finger nehmen Verbindung mit der Erde auf. Dann ziehen wir die H\u00e4nde wieder hoch bis zur Leistengegend, dabei atmen wir ein. Dort stellen wir uns eine ebene Fl\u00e4che vor, auf die wir die H\u00e4nde legen, indem wir die Finger nach vorne schieben, die Handfl\u00e4chen zeigen nach unten. Auf dieser Fl\u00e4che gleiten sie nach vorne, bis die Arme gestreckt sind. Dabei atmen wir aus. Dann beugen wir den Oberk\u00f6rper etwas nach vorne und die H\u00e4nde gleiten weiter auf der Ebene. Wir halten dabei kurz die Luft an. Am Ende \u2013 der Oberk\u00f6rper ist nun leicht nach vorne gebeugt \u2013 sinken die Finger nach unten, die H\u00e4nde beugen sich im Handgelenk (wir haben in Gedanken das Ende der Ebene erreicht).<\/p>\n\n\n\n<p>Mit dem Einatmen ziehen wir die H\u00e4nde wieder zum K\u00f6rper und richten uns auf. Dabei machen die H\u00e4nde einen weiten Bogen und bleiben auf der Ebene der Leisten. Die H\u00e4nde kommen nun von hinten an die H\u00fcftknochen, die kleinen Finger streifen diese ganz leicht, wir haben uns wieder voll aufgerichtet, gro\u00df gemacht, voll eingeatmet und ab nun beginnt wieder das Sinken und das Ausatmen. Die Handfl\u00e4chen zeigen nun nach oben, wir sinken leicht in die Knie, bis die Arme ziemlich gestreckt sind. Die H\u00e4nde sind dabei nah aneinander, aber ohne sich zu ber\u00fchren. Nun beugen wir wieder den Oberk\u00f6rper, das Gesicht n\u00e4hert sich den H\u00e4nden bis ca. 30-40 cm, wobei die Fingerspitzen in etwa auf der H\u00f6he der Augenbrauen sind. Die Ellenbogen sind leicht vor dem K\u00f6rper, aber sehr nahe und beugen sich mit dem Oberk\u00f6rper, die H\u00e4nde bleiben dadurch auf derselben H\u00f6he, also immer noch auf H\u00f6he der Leisten. Dieses Beugen geschieht wieder ohne Atmen.<\/p>\n\n\n\n<p>Mit dem Einatmen richten wir uns auf. Dabei bleibt der Abstand zwischen Gesicht und den H\u00e4nden gleich, die Unterarme und Handgelenke sind ausgestreckt und verbleiben so. Kurz bevor wir uns vollst\u00e4ndig aufgerichtet haben, f\u00e4llt wieder Spannung ab, die Handgelenke \u00f6ffnen, die H\u00e4nde gleiten nach hinten, wir beginnen mit dem Ausatmen. Die H\u00e4nde kippen so weit als m\u00f6glich nach hinten, die Finger sind so gestreckt wie m\u00f6glich, allerdings ohne Anspannung. Mit dem Ausatmen sinken wir auch wieder etwas in die Knie.<\/p>\n\n\n\n<p>Mit dem Einatmen drehen wir die Unterarme so, dass die Fingerspitzen zuerst nach au\u00dfen zeigen, dann auf uns zu. Die Ellenbogen heben sich, bis die Daumen nah am Hals sind. Dann gehen sie nach au\u00dfen. Dabei wandert der Daumen vor das Ohr, die Handfl\u00e4chen sind unterhalb der Ohrmuschel, die Ellbogen zeigen im Winkel von 90\u00b0 zur Seite, bilden also mit dem Kopf eine Ebene. Nun heben wir die H\u00e4nde unter Kraftanwendung bis zur H\u00f6he des Scheitels, mit einem kurzen Druck und Ausatmen. Dabei machen wir ein Go Sei Shen Ding und drehen die Handfl\u00e4chen so, dass sie zueinander schauen. Die Finger sind am Ende dieser Bewegung \u00fcber dem Kopf, die Mitten der Handfl\u00e4chen in Etwa auf der H\u00f6he des Scheitels. Wir sinken danach in dieser Stellung in die Knie und warten, bis der Atem knapp wird.<\/p>\n\n\n\n<p>Mit dem Einatmen steigen die Finger nach oben. Wir werden nun gestreckt wie wenn wir an den Fingern gezogen w\u00fcrden. Zuerst strecken sich also die Arme, dann der Oberk\u00f6rper, dann die Beine und zum Schluss heben sich noch die Fersen. Die Handfl\u00e4chen zeigen immer noch zueinander. Mit dem Beginn des Ausatmens gehen wir mit den Fersen wieder auf den Boden und die Handfl\u00e4chen drehen sich nach vorne. Die Arme sinken ausgestreckt nach unten bis in die H\u00f6he des Herzens. Dort wenden sich die Handfl\u00e4chen f\u00fcr einen kurzen Moment dem Herzen zu, bevor sie weiter sinken und schlie\u00dflich wieder in der eingangs beschriebenen Position au\u00dfen vor den Oberschenkeln landen. Dann beginnt der Ablauf von neuem und wir machen dasselbe noch dreimal.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Die energetische \u00dcbung<\/h2>\n\n\n\n<p>Diese \u00dcbung ist die Ouvert\u00fcre der Fan Huan Gong und beschreibt den ewigen Zyklus unseres Lebens.<\/p>\n\n\n\n<p>Wir verbinden uns mit der Energie der Erde, sp\u00fcren diese Energiequalit\u00e4t in den Fingern und ziehen die H\u00e4nde danach aus der Erdenergie. Dann streichen wir auf dieser Erde nach vorne, sp\u00fcren, wie sie uns tr\u00e4gt. Es ist unser wei\u00dfer Ring, den wir hier sp\u00fcren. Er endet ungef\u00e4hr auf der Ebene der H\u00fcftknochen und genau da fahren unsere H\u00e4nde an seiner Oberfl\u00e4che nach vorne. Wir sollen hier nicht gierig werden und aufrecht bleiben. Die H\u00e4nde umrunden diesen unseren Bereich anschlie\u00dfend, indem sie  in weitem Bogen, aber immer noch auf derselben Ebene bleibend, nach hinten gef\u00fchrt werden und schlie\u00dflich an unseren hinteren Oberschenkeln ankommen.<\/p>\n\n\n\n<p>Die H\u00e4nde kommen dann in erwartender Haltung wieder nach vorne und wenn wir in diesem ersten Schritt die Basis (f\u00fcr unser Leben, f\u00fcr den n\u00e4chsten Lebensabschnitt, f\u00fcr den n\u00e4chsten Tag\u2026) geschaffen haben, so beginnt nun der n\u00e4chste Schritt und er beginnt ganz unten. Und wieder m\u00fcssen wir \u201eden R\u00fccken ein bisschen krumm\u201c machen, uns andeutungsweise nach vorne beugen, um dann unser Werk zu heben. Wir schaffen durch unser Herz und unser Tun eine Einheit und diese steigt.<\/p>\n\n\n\n<p>Aber wir sollen nicht vergessen, dass der Mensch ein soziales Wesen ist. Der Aufstieg kann nur gelingen, wenn wir die anderen einbeziehen. Darum \u00f6ffnen wir die H\u00e4nde, teilen mit den anderen. Dies auf der H\u00f6he des f\u00fcnften Chakra. Unser Selbst teilt sich mit.<\/p>\n\n\n\n<p>So gest\u00e4rkt geht es zum letzten Schritt, die Energie ganz nach oben zu bringen. Mit einer kleinen Kraftanstrengung ist es geschafft und dann geht pl\u00f6tzlich alles von alleine. Aber daf\u00fcr m\u00fcssen wir auch \u201elassen\u201c k\u00f6nnen. Wenn uns das gelingt, folgt als Belohnung, dass wir \u201ein den Himmel gezogen\u201c werden, an den H\u00e4nden, bis die Fersen sich vom Boden heben.<\/p>\n\n\n\n<p>Doch bei all dieser Freude d\u00fcrfen wir den Kontakt zum Boden nicht verlieren und darum beginnt das Sinken nun mit einem Niederstellen der Fersen. W\u00e4hrend wir uns unserer (irdischen) Wurzeln besinnen, d\u00fcrfen wir auch nicht auf uns selbst (und unser Herz) vergessen und schlie\u00dflich nehmen wir wieder Kontakt mit der Erde auf. Der Kreislauf beginnt von vorne.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Die energetische \u00dcbung mit Hinblick auf die Namensgebung<\/h2>\n\n\n\n<p>Nachdem ich die obige Erkl\u00e4rung geschrieben habe, die mir durchaus schl\u00fcssig erscheint, habe ich festgestellt, dass sich die \u00dcbung mit den drei Dantians besch\u00e4ftigt. Wie passt das zusammen? Ich werde zur Kl\u00e4rung dieser Frage dasselbe nochmals durchspielen.<\/p>\n\n\n\n<p>Wir verbinden uns mit der Erde, sp\u00fcren diese Energiequalit\u00e4t in den Fingern und ziehen die H\u00e4nde danach aus der Erdenergie. Dann streichen wir auf dieser Erde nach vorne, sp\u00fcren, wie sie uns tr\u00e4gt. Es ist unser wei\u00dfer Ring, den wir hier sp\u00fcren. Er endet ungef\u00e4hr auf der Ebene der H\u00fcftknochen und genau da fahren unsere H\u00e4nde an seiner Oberfl\u00e4che nach vorne. Wir umfassen und umrunden ihn anschlie\u00dfend, indem wir die H\u00e4nde in weitem Bogen, aber immer noch auf derselben Ebene bleibend, nach hinten ziehen.<\/p>\n\n\n\n<p>Die H\u00e4nde kommen dann in erwartender Haltung wieder nach vorne und wenn wir in diesem ersten Schritt die Basis (f\u00fcr unser Leben, f\u00fcr den n\u00e4chsten Lebensabschnitt, f\u00fcr den n\u00e4chsten Tag\u2026) geschaffen haben, so beginnt nun der n\u00e4chste Schritt und er beginnt ganz unten, im unteren Dantian. Es ist wohl der D\u00fcnndarm, dieses Feuerelement, in dem die Nahrungsaufnahme erfolgt und damit der Beginn der Energiegewinnung.<\/p>\n\n\n\n<p>Aber wir sollen nicht vergessen, dass der Mensch ein soziales Wesen ist. Der Aufstieg kann nur gelingen, wenn wir die anderen einbeziehen. Darum \u00f6ffnen wir die H\u00e4nde, teilen mit den anderen. Dies auf der H\u00f6he des f\u00fcnften Chakra. Unser Selbst teilt sich mit.<\/p>\n\n\n\n<p>Dieser Teil, das Menschsein, ist wohl das mittlere Dantian, der Sitz des Herzens. Es ist die rechte Herzkammer, die direkt unter dem Brustbein sitzt, jener Teil des Herzens, der das Blut in die Lungen punmpt und dazu f\u00fchrt, dass es mit Sauerstoff angereichert wird.<\/p>\n\n\n\n<p>So gest\u00e4rkt geht es zum letzten Schritt, die Energie ganz nach oben zu bringen. Mit einer kleinen Kraftanstrengung ist es geschafft und dann geht pl\u00f6tzlich alles von alleine.<\/p>\n\n\n\n<p>Es erfordert schon noch eine spezielle Anstrengung, ins obere Dantian zu gelangen.<\/p>\n\n\n\n<p>Aber daf\u00fcr m\u00fcssen wir auch \u201elassen\u201c k\u00f6nnen. Wenn uns das gelingt, folgt als Belohnung, dass wir \u201ein den Himmel gezogen\u201c werden, an den H\u00e4nden, bis die Fersen sich vom Boden heben.<\/p>\n\n\n\n<p>Doch bei all dieser Freude d\u00fcrfen wir den Kontakt zum Boden nicht verlieren und darum beginnt das Sinken nun mit einem Niederstellen der Fersen. W\u00e4hrend wir uns unserer (irdischen) Wurzeln besinnen, d\u00fcrfen wir auch nicht auf uns selbst (und unser Herz) vergessen und schlie\u00dflich nehmen wir wieder Kontakt mit der Erde auf. Der Kreislauf beginnt von vorne.<\/p>\n\n\n\n<p>Ohne daf\u00fcr bisher Beweise gefunden zu haben, w\u00fcrde das bedeuten, dass das erste Chakra mit unserer Erdenergie, das zweite mit unserem Menschsein und das dritte mit der himmlischen Energie verbunden ist. Mal sehen, ob ich diese These auch best\u00e4tigen kann.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Vergleich zur Morgen\u00fcbung<\/h2>\n\n\n\n<p>Auf den ersten Blick haben die beiden \u00dcbungen einiges gemeinsam, doch ist das wirklich so? In der Morgen\u00fcbung besch\u00e4ftigen wir uns mit den drei Qis: dem Erdqi, dem Himmelsqi und unserem Qi. In der ersten FHG geht es um das Qi in den drei Dantian. Wie ich an anderer Stelle ausf\u00fchre, sind dies die drei Energiezentren, die in der TCM beschrieben werden. Aber im Gegensatz zur Morgen\u00fcbung sind wir hier nicht bei unserer Beziehung zur Umwelt, sondern in uns selbst, so wie sich die Fan Huan Gong mit unserem Aufstiegsweg besch\u00e4ftigen.<\/p>\n\n\n\n<p>Wenn man es aus dieser Sicht betrachtet, dann beginnen wir mit dem unteren Dantian und heben schlie\u00dflich die Energie ins mittlere, Tanzhong, das auf der H\u00f6he des Herzens sitzt. Dann heben wir die Energie mit einem Kraftakt ins ober Dantian, das an der Stelle des Drittauges sitzt. Beim Weg nach unten zollen wir wiederum allen drei Dantians Kredit.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#sdfootnote1anc\">1<\/a>Siehe Gerhard Wenzel, erstes Buch.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Yi Qi San Qing \u2014 Ein Qi in drei Dantian Fan Huan Gong ist eine uralte \u00dcbungsform. Eigentlich hei\u00dft es Ba Fan Huan Gong. Ba hei\u00dft acht und Fan Huan Gong so etwas wie R\u00fcckkehr. Man kann es also mit \u201eachtfacher R\u00fcckkehr\u201c \u00fcbersetzen, wie es Wenzel in seinem Buch tut1. 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